September 2009 - Ein Monat voller Highlights

Am 13. September Übertragungsgottesdienst unseres Stammapostels aus Hamburg-Harburg,

am 6. September den Bezirksapostel in Neumünster

und am Mittwoch, 2. September, den letzten Gottesdienst des Bezirksältesten Schalk.

Wir beginnen mit Mittwoch, 2. September 2009:

Der Altar war liebevoll und mit einem Banner „Danke“ geschmückt. Die Gemeinde war versammelt und kurz vor dem Gottesdienst erschienen zur Freude der Gemeinde die Bezirksevangelisten und Vorsteher der auswärtigen Gemeinden und setzen sich in die erste Reihe.

Der Gottesdienst begann mit dem Eingangslied Nr. 375 und es war zu bemerken, dass das Erscheinen dieser Amtsbrüder auch für den Bezirksältesten eine besondere Überraschung und Freude war.

Die Predigt war geprägt vom Dank im Rückblick auf die Amtszeit und auf die vielen Brüder und Geschwister, mit denen er gemeinsam den Glaubensweg beschreiten durfte. Aber auch die Zukunft als nicht aktiver Amtsbruder in der Kirchenbank sitzend beschrieb er, wie jeder es sehen sollte: Durch den jeweiligen Amtsbruder hindurchschauen und im Dienen Jesus und den Herrn erkennen.

Wer sollte denn nun mitdienen? Am Altar waren fast vollständig alle Brüder der Gemeinde Neumünster versammelt, in der ersten Reihe die beiden Bezirksevangelisten und Gemeindevorsteher des Bezirkes.

Das Dienen der Neumünsteraner Amtsbrüder könne er ja im Ruhestand noch erleben, so bat er zunächst den Hirten Albrecht an den Altar. Weiterhin dienten Bezirksevangelist Jürgen Wiese, Priester Hildebrandt, Evangelist Timm und Bezirksevangelist Jürgen Seidel mit. In deren Dienen stand der Dank für die vielen gemeinsamen Jahre, in denen der Bezirksälteste Schalk immer für sie da war, im Mittelpunkt.

Nach Gebet des „Unser Vater“, der Sündenvergebung und Feier des Heiligen Abendmahles

Beendete der Bezirksälteste seinen letzten Gottesdienst mit Gebet und Segen.

Der Vorsteher der Gemeinde Neumünster, Hirte Madle, überreichte einen Blumenstrauß und schloß sich dem Dank seiner vorher mitdienenden Brüder an. Er schlug vor, zum Schluss gemeinsam das Lied „Nun danket alle Gott“ zu singen.

Anschließend bildeten die Amtsbrüder einen Männerchor. Bei dem Liedvortrag stimmte der Bezirksälteste in den Gesang mit ein, zumal er vorher verkündet hatte, im Gemeindechor mitsingen zu wollen.