Chronik

Nach der Trennung  von der Katholisch-Apostolischen Gemeinde im Jahre 1863 gilt  die Hamburger Gemeinde in Borgfelde als Muttergemeinde der Neuapostolischen Kirche. Von hier aus wurden die ersten weiteren Gemeinden gegründet.

In Schleswig-Holstein war die Luruper Gemeinde die erste neugegründete Gemeinde, in der bereits 1874 die ersten Gottesdienste gehalten wurden. Weitere Gründungen folgten:  1896 in Reinfeld, 1898 in Kiel, 1899 in Flensburg, 1901 in Lübeck, 1903 in Neumünster und Bergedorf. In den Folgejahren erfolgten einige Dutzend Gemeindegründungen. Diese Gemeinden wurden von Hamburg oder den größeren Gemeinden seelsorgerisch mit versorgt.

Bevor auf die Bezirksebene eingegangen wird, folgt eine Darstellung, welche Stammapostel und Bezirksapostel den Bezirk Neumünster, bzw. vor dessen Gründung die Gemeinde Neumünster, also seit dem Jahre 1903, betreut haben.

Stammapostel

 1897 - 21.01.1905            | (Stamm)-Apostel Friedrich Krebs
21.01.1905 - 21.09.1930   | Stammapostel Hermann Niehaus
21.09.1930 - 07.07.1960   | Stammapostel Johann Gottfried Bischoff
07.07.1960 - 15.02.1975   | Stammapostel Walter Schmidt
15.02.1975 - 08.11.1978   | Stammapostel Ernst Streckeisen
18.11.1978 - 03.05.1988   | Stammapostel Hans Urwyler
Pfingsten 1988 - Pfingsten 2005 | Stammapostel Richard Fehr
Pfingsten 2005 - Pfingsten 2013  | Stammapostel Wilhelm Leber
Seit Pfingsten 2013            | Stammapostel Jean-Luc Schneider

Für den Neumünsteraner Bereich zuständige (Bezirks)-Apostel:

01.04.1907 - 13.05.1922       |  Apostel Albert Güldenpfennig
25.02.1923 - 04.10.1926       |  Apostel Edmund Blöcker
04.10.1926 - 17.04.1949       |  Apostel Johannes Lembke
25.08.1946 - 01.01.1977       |  Apostel Karl Weinmann
17.04.1949 - 01.01.1977       |  Bezirksapostel Karl Weinmann
19. 03.1972 - 01.01.1977      |  Apostel Günther Knobloch
01.01.1977 - 10.07.1988       |  Bezirksapostel Günther Knobloch
15.09.1985 - 09.05.2010       |  Apostel Walter Drave
10.07.1988 - 22.11.1992       |  Bezirksapostel Gijsbert Pos
07.05.1989 - 22.11.1992       |  Apostel Eckehard Krause
22.11.1992 - 15.05.2005       |  Bezirksapostel Wilhelm Leber
27.11.2005 - 05.12.2010       |  Bezirksapostel Karlheinz Schumacher
Seit dem 09. Mai 2010           |  Apostel Uli Falk
Seit dem 05. Dezember 2010 |  Bezirksapostel Rüdiger Krause

Apostelbezirk Hamburg

Dem für den Hamburger Bezirk zuständigen Apostel Albert Güldenpfennig standen um das Jahr 1920 nur Bischof Edmund Blöcker und der Älteste Rudolf Westermann als höhere Amtsbrüder zur Seite. Um einen Teil der Arbeit und Lasten auf die Ältesten übertragen zu können, wurden Ältestenbezirke gebildet. Für die Betreuung der Gemeinden in Schleswig-Holstein beauftragte Apostel Güldenpfennig am 31. Juli 1921 den Bezirksältesten Johannes Lembke. Am 19.04.1925 erfolgte die Ordination des Bezirksältesten Lembke zum Hilfsapostel.

Wegen seiner angegriffenen Gesundheit war es Apostel Albert Güldenpfennig bald nicht mehr möglich, die Gemeinden umfassend zu bedienen und ging deshalb Ende 1921 in den Ruhestand.

Am 4. Dezember 1921 beauftragte der Stammapostel Niehaus den Bischof Blöcker unter gleichzeitiger Aussonderung zum Stammbischof mit der Leitung des Apostelbezirkes. Nachdem Apostel Güldenpfennig am 13. Mai 1922 entschlafen war, wurde der mittlerweile zum Apostelhelfer ordinierte Edmund Blöcker Ende Februar 1923 zum Apostel für den Hamburger Bezirk gesetzt.

Durch Zuwanderung undGründung neuer Gemeinden war der Bezirk Schleswig-Holstein für einen Bezirksältesten zu umfangreich geworden. Demzufolge wurde am 14. Oktober 1923 die neue Gemeinde Altona-Ottensen und alle an der Westküste gelegenen Gemeinden zur Entlastung des Bezirksältesten Lembke an den neuen Bezirksältesten Otto Buchheister zur Betreuung übergeben.

Der Ältestenbezirk Neumünster wird gegründet

Bezirksältester Johannes Drenkhahn vom 12.09.1924 bis 17.02.1949

Der Vorsteher der Gemeinde Hamburg-Rothenburgsort, Johannes Drenkhahn, wurde durch seinen Arbeitgeber, die Deutsche Reichsbahn, im April 1924 nach Neumünster versetzt. Am 12.09.1924 wurde Johannes Drenkhahn von Apostel Edmund Blöcker in Flensburg in das Bezirksältestenamt ordiniert und ihm gleichzeitig die Gemeinden Neumünster, Rendsburg, Flensburg und Schleswig und die dazugehörigen Zweiggemeinden anvertraut.

Von diesem Zeitpunkt an, also den 12.09.1924, können wir bereits vom Ältestenbezirk Neumünster sprechen, der aufgrund der weiteren Entwicklung in der Zuordnung  von Gemeinden vom heutigen Bezirk stark abweicht.

Am 21.2.1926 wurde der Vorsteher der Gemeinde Neumünster, Evangelist Emil Sprenger, nach Kiel abberufen, um der Kieler Gemeinde als Vorsteher zu dienen. Der Bezirksälteste Drenkhahn erhielt zusätzlich für Neumünster den Vorsteherauftrag und gleichzeitig als Bezirksvorsteher die im Kieler Raum befindlichen Gemeinden.

Weil Apostel Blöcker wegen seines Gesundheitszustandes am 4.10.1926 in den Ruhestand ging, erfolgte die Ordination von Apostel Lembke für den Hamburger Bezirk.

Damit der große Bezirk Neumünster gut versorgt werden konnte, erhielt der Bezirksälteste Drenkhahn im Januar 1927 mit dem neu ins Amt gesetzten Bezirksevangelisten Emil Sprenger eine Unterstützung.

Stammapostel Niehaus ordinierte am 25.09.1927 den Bezirksältesten Otto Buchheister zum Bischof und wies ihm auch den Ältestenbezirk Neumünster zur Betreuung zu.

Der Ältestenbezirk bestand  im Jahre 1940 aus 12 Gemeinden unter der Leitung des Bezirksältesten Drenkhahn und seines Vertreters, des Bezirksevangelisten Emil Sprenger. Neben dem Bezirk Neumünster gab es die Bezirke Hamburg, Westholstein und Lübeck.

 

Im Jahre 1946 bestanden folgende Bezirke: Groß Hamburg, Süd- und Ostholstein, West-Schleswig-Holstein und Neumünster (mit 13 Gemeinden).

Während der letzten Jahre des 2. Weltkrieges und danach zogen fast 10.000 Geschwister aus den Ostgebieten nach Norddeutschland, die meisten nach Schleswig-Holstein. Neben vielen auch geflüchteten Amtsträgern kümmerte sich insbesondere der Bezirksälteste Adolf Ziegler aus Pommern darum, die Zerstreuten zu sammeln und  neue Gemeinden einzurichten. Er wurde später zum Bischof ordiniert und verstarb 1960 infolge eines Herzanfalles.

Bezirksevangelist Peter Hansen vom 17.02.1949 bis 17.04.1949, dann als Bezirksältester bis Herbst 1954

Nachdem der für Neumünster zuständige Bezirksälteste Johannes Drenkhahn am 17.02.1949 in den Ruhestand versetzt wurde, übertrug Apostel Karl Weinmann dem beruflich aus Hittfeld nach Neumünster versetzten Bezirksevangelisten Peter Hansen die Verantwortung für den Bezirk Neumünster. Am 17.04.1949 erfolgte die Ordination zum Bezirksältesten.

Etwa zu dieser Zeit wurden die Kieler  Gemeinden zu einem eigenen Bezirk zusammengefasst und dem Bezirksältesten Emil Sprenger übertragen.

Nachdem am 1. Januar 1954 der Apostelbezirk Bremen mit dem Bezirksapostel Hermann Schumacher gegründet worden war, wurden im Laufe der folgenden Jahre die Gemeinden neu gegliedert und den Unterbezirken stand meistens ein Bezirksältester und ein Bezirksevangelist vor. Mit der Neugliederung der Unterbezirke erfolgte auch die Schaffung von Bischofsbezirken, wobei ein verantwortlicher Bischof mehrere Unterbezirke leitet.

Am Pfingstsamstag 1954 weihte Bezirksapostel Weinmann in Neumünster den Kirchenneubau am Franz-Rohwer-Platz mit rund 850 Sitzplätzen ein. In der als zentrale Versammlungsstätte für den Ältestenbezirk Neumünster konzipierte Kirche fanden deshalb die großen Stammapostel- und Aposteldienste, sowie die zentral gehaltenen Neujahrsgottesdienste, die per Postkabel übertragen wurden, statt.

Bischof Willi Carstens von Herbst 1954 bis 07.08.1955

Im Herbst 1954 zog der Bezirksälteste Peter Hansen wieder nach Hamburg zurück. Dem Bezirk Neumünster stand nun Bischof Willi Carstens aus Hamburg vor.

Bezirksältester Hermann Fabian vom 07.08.1955 bis 08.04.1956

Der in Neumünster wohnende Evangelist Karl Hansen wurde am 7.8.1955 zum Bezirksevangelist ordiniert. Von diesem Tage an betreute Bezirksältester Hermann Fabian den Bezirk Neumünster als Bezirksvorsteher.

Bezirksältester Karl Hansen vom 8.04.1956 bis 23.03.1975

Am 8. April 1956 ordinierte Bezirksapostel Weinmann Karl Hansen zum Bezirksältesten und übertrug ihm die Leitung des Bezirkes Neumünster.  

Am 23.8.1958 erhielt Evangelist Günter Tiedeks aus Rendsburg das Amt eines Bezirksevangelisten und unterstützte den Bezirksältesten Karl Hansen. Am 20. April 1969 wird Günter Tiedeks  Bezirksältester und Bezirksvorsteher für den Ältestenbezirk Itzehoe, da der bisherige Bezirksälteste Hans Weidner in den Ruhestand trat.

1962 zog auf Wunsch des Bezirksapostels der Bezirksevangelist Hans Höhn von Wahlstedt (Ältestenbezirk Hamburg-Nord) nach Trappenkamp, um dort der größer gewordenen Gemeinde als Vorsteher voranzugehen.Er war bereits am 28. 8.1955 zum Bezirksevangelisten ordiniert worden. Am  16.10.1963  wurde er für den Bezirk Neumünster bestätigt  und dem Bezirksältesten Karl Hansen zur Unterstützung gegeben. Ab 4. Januar 1967 wird der Bezirksevangelist Hans Höhn gleichzeitig Vorsteher der Gemeinde Bad Bramstedt.

Im Jahr 1963 bestehen in Schleswig-Holstein folgende Ältestenbezirke:

Hamburg-Nord, Hamburg-Ost, Hamburg- West und Hamburg-Nordost (mit jeweils Gemeinden in Schleswig-Holstein) sowie Elmshorn, Flensburg, Itzehoe, Kiel, Lübeck und Neumünster.

Bischof Langhof war von 1958 bis 1966 der zuständige Bischof und Bischof Hermann Fabian wird sein Nachfolger. Nachdem er im April 1967 entschlafen war, folgte der in Travemünde lebende Bischof Peter Hansen.

Am 19. März 1972 wird  Bischof Günther Knobloch in Hamburg-Harburg zum Apostel für Hamburg und Schleswig-Holstein ordiniert.

Bezirksältester Hans Georg Stodtmeister vom 23.03.1975 bis 06.07.1975, dann als Bischof und Bezirksvorsteher bis 02.11.75

Am 23.3.1975 wurde der Bezirksälteste Karl Hansen nach fast 20-jähriger segensreicher Tätigkeit als Bezirksvorsteher in den Ruhestand versetzt. Bezirksevangelist Hans Georg Stodtmeister wird im gleichen Gottesdienst von Bezirksapostel Weinmann zum Bezirksältesten ordiniert und gleichzeitig als Bezirksvorsteher für Neumünster beauftragt. Am 6.7.1975 wurde er zum Bischof ordiniert und damit Nachfolger des am 20.4.1975 in den Ruhestand verabschiedeten Bischofs Peter Hansen. Bis zum 15.1.1995 betreut er als Bischof den Bezirk.

Bezirksältester Hans Höhn vom 02.11.1975 bis 19.10.1980

Am 2.11.1975 erhielt Bezirksevangelist Hans Höhn aus der Hand des Apostels Knobloch das Bezirksältestenamt und den Bezirksvorsteherauftrag. Am 20.12.1978  wurde ihm der neu ordinierte Bezirksevangelist Heinz Lilge zur Seite gegeben. Auch diese Amtseinsetzung erfolgte durch Bezirksapostel Günther Knobloch.

Neujahr 1977 besuchte Stammapostel Streckeisen Hamburg, setzte Bezirksapostel Weinmann in den Ruhestand und ordinierte Apostel Günther Knobloch zum Bezirksapostel für den Bezirk Hamburg, dem er bis zum 10. Juli 1988 voran ging.

 

Bezirksältester Helmut Greschkowiak vom 19.10.1980 bis 02.11.1988

Am 19.10.1980 wurde der im Jahre 1977 zum Bezirksevangelisten ordinierte Helmut Greschkowiak, Vorsteher der Gemeinde Pinneberg, in Neumünster von Bezirksapostel Günther Knobloch zum Bezirksältesten für den Bezirk Neumünster gesetzt.    

Am 15.9.1985 wurde Walter Drave zum Apostel für Norddeutschland ordiniert und war damit auch für den Bezirk Neumünster zuständig.

Der Vorsteher der Gemeinde Nortorf, Eckehard Krause, erhielt am 14.6.1987 das Bezirksevangelistenamt für den Bezirk Neumünster und wurde dem Bezirksältesten Greschkowiak zur Seite gegeben.

Am 10.7.1988 trat Bezirksapostel Günther Knobloch in den Ruhestand und der niederländische Bezirksapostel Gijsbert Pos übernahm den Apostelbezirk Hamburg.

Bezirksältester Eckehard Krause vom 02.11.1988 bis 07.05.1989, dann als Apostel und Bezirksvorsteher bis 18.09.1991

Der Bezirksälteste Helmut Greschkowiak wird am 2.11.1988 zur Ruhe gesetzt und Eckehard Krause zum Bezirksältesten und Bezirksvorsteher für den Bezirk Neumünster ordiniert.

Am 7.5.1989 wurde der Bezirksälteste Eckehard Krause in Lübeck zum Apostel ordiniert und blieb weiterhin Bezirksvorsteher, bis Bezirksapostel Pos den Bezirksevangelisten Heinz Lilge am 18.9.1991 zum Bezirksältesten ordinierte. Bis zum 22.11.1992 betreut Apostel Eckehard Krause den Bezirk als zuständiger Apostel. Seitdem ist er im Bremer Bezirk tätig.

Bezirksältester Heinz Lilge vom 18.09.1991 bis 15.12.1996

Am 15. Januar 1995 versetzt Stammapostel Richard Fehr in Neumünster den Bischof Hans Georg Stodtmeister in den Ruhestand und ordiniert den Bezirksevangelisten Hans-Detlef Marwede zum Bischof und Nachfolger für den Bischofsbezirk. 

Am 25.12.1995 wurde der Vorsteher der Gemeinde Neumünster Evangelist Arvid Beckmann zum Bezirksevangelisten ordiniert  und unterstützt neben dem Bezirksevangelisten Rainer Schalk den Bezirksältesten Heinz Lilge.

Bezirksältester Arvid Beckmann vom 15.12.96 bis 08.08.1999, dann als Bischof und Bezirksvorsteher bis zum 28.09.1999

Am 15.12.1996  wurde der Bezirksälteste Lilge  in den Ruhestand versetzt und der am 25.12.1995 zum Bezirksevangelisten ordinierte Arvid Beckmann wurde zum Bezirksvorsteher und Bezirksältesten ordiniert. Am 8.8.1999 wird Arvid Beckmann zum Bischof ordiniert und behält die Bezirksverantwortung bis 28.9.1999.

Bezirksältester Rainer Schalk vom 28.09.1999 bis 06.09.2009

Am 28.9.1999 erfolgte durch Bezirksapostel Wilhelm Leber die Ordination des Bezirksevangelisten Rainer Schalk zum Bezirksältesten mit der gleichzeitigen Beauftragung als Bezirksvorsteher.

Der Weihnachten 2006 zum Bezirksevangelisten gesetzte Uli Falk wurde am 2. November 2008 zum Bischof ordiniert und betreute den Bezirk Neumünster. Bischof Arvid Beckmann war nunmehr für die Bezirke Flensburg, Lübeck und Kiel zuständig.

Am 22. April 2009 diente der Bezirksapostel Karlheinz Schumacher in Hohenwestedt und ordinierte den  Hirten und Vorsteher der Gemeinde Jürgen Wiese zum Bezirksevangelisten. Damit  hilft er neben dem im Dezember 2001 eingesetzten Bezirksevangelist Jürgen Seidel dem Bezirksältesten Rainer Schalk in der Betreuung des Bezirkes.

Bischof Uli Falk vom 06.09.2009 bis 18.04.2010

Am 6.9.2009 wurde der Bezirksälteste Rainer Schalk in einem Bezirksapostelgottesdienst in Neumünster in den Ruhestand verabschiedet. Er wird aber weiterhin in der Gebietskirche tätig sein. Der Bezirksapostel Karlheinz Schumacher übertrug Bischof Uli Falk den Bezirksvorsteherauftrag. Beide Bezirksevangelisten Jürgen Seidel und Jürgen Wiese stehen ihm zur Seite.

 

Bezirksältester Jürgen Wiese seit 18.04.2010

Am 18.4.2010 ist es soweit – der Bezirksevangelist Jürgen Wiese  wird  in einem Festgottesdienst in Neumünster von Bezirksapostel Karlheinz Schumacher zum Bezirksältesten ordiniert und geht seitdem dem Bezirk voran. Bezirksevangelist Jürgen Seidel und der am 26.01.2011 zum Bezirksevangelisten ordinierte Evangelist Michael Denker unterstützen ihn. Am 31.12.2017 verabschiedet Bezirksapostel Rüdiger Krause den Bezirksevangelisten Seidel in den wohlverdienten Ruhestand und ordiniert den Vorsteher der Gemeinde Bad Bramstedt, Evangelist Tilo Domann, zum Bezirksevangelisten.

Am 9.5.2010 wird Apostel Drave in den Ruhestand verabschiedet und Bischof Uli Falk zum Apostel und Nachfolger von Apostel Drave ordiniert. Damit betreuen Apostel Uli Falk und wieder Bischof Arvid Beckmann den Bezirk Neumünster.

Am 5.12.2010 trat Bezirksapostel Karlheinz Schumacher in den Ruhestand und der Stammapostel Leber überträgt Apostel Rüdiger Krause das Bezirksapostelamt für Norddeutschland.